November 2017 und Folgemonate

Hallo,

die Methode habe ich beschrieben, ich benutze „nordhemisphärische“ Analogjahre, die sowohl im Zeitraum Januar bis Oktober als auch im Einzelmonat Oktober in ihrer Geopotentialanomalie die größte Ähnlichkeit mit 2017 aufweisen. Ich versuche ohne Gewichtungen auszukommen, ganz gelingt es nicht.

Zunächst der reale Oktober 2017, Anomalie Geopotential 500hPa:

nzrLGVolha

Die Rekonstruktion mit Hilfe der Vergleichsjahre:

fNDRqJELbl

Daraus folgt dieser November, Geopotentialanomalie 500hPa:

XFUQ_ReOun

Anomalie des Bodendrucks:

qQ6nkcVyds

Anomalie der Bodentemperatur:

fmfL8Jlzxz

Dezember, Geopotentialanomalie 500hPa:

692EQs6BzY

Anomalie des Bodendrucks:

u2Yw2WqbTr

Anomalie der Bodentemperatur:

TDkdzYBdAq

Januar, Geopotentialanomalie 500hPa:

B3fmppDnFo

Anomalie des Bodendrucks:

lA2a8VtddS

Anomalie der Bodentemperatur:

dbX_999XUz

Februar, Geopotentialanomalie 500hPa:

a_L9NUsJN9

Anomalie des Bodendrucks:

VsP_rNmEHp

Anomalie der Bodentemperatur:

nyCDrU4Jr_

Nach jetzigem Stand würde dies bedeuten, dass sich die Temperaturen Mitteleuropas im Zeitraum November bis Februar in der Nähe des Durchschnitts 1981 – 2010 bewegen, der Winter müsste im Dezember / Januar eher zu trocken, im Februar zu nass ausfallen.  Anfang Dezember erfolgt dann ein Update für den Winter.

Gruß

KHB