Witterungsbestimmende Faktoren für den Januar im europäisch – atlantischen Raum ab 1987

Hallo,

hier jetzt der 4.Teil, witterungsbestimmende Faktoren für den Januar:

Ranking:

Platz 1: Hurrikanaktivität Juli – Oktober, Bodendruck in der Karibik:

Platz 2: Schneezuwachsrate im Oktober nördlich von 40°N:

Platz 3: Eisausdehnung:

Platz 4: Temperatur 10hPa:

Platz 5: Akk. Schneefall nördlich von 40°N:

Platz 6: Temperatur Boden Meer:

Platz 7: Sonnenaktivität (solar flux):

Platz 8: Zonaler Wind 30hPa:

Platz 9: Zonaler Wind 500hPa:

Platz 10: Bodendruck Okt.

Gruß

KHB

Witterungsbestimmende Faktoren für den Dezember im europäisch – atlantischen Raum ab 1987

Hallo,

im 3.Teil jetzt auf den Dezember bezogen, anhand der Oktoberdaten.

Ranking:

Platz 1: Zonaler Wind 30hPa – Niveau:

Platz 2: Hurrikanaktivität, Bodendruck Karibik Juli – Oktober:

Platz 3: Schneezuwachsrate nördlich von 40°N:

Platz 4: Temperatur im 10hPa – Niveau:

Platz 5: Akk. Schneefall nördlich von 40°N:

Platz 6: Zonaler Wind 500hPa – Niveau:

Platz 7: Temperatur Boden – Meeresoberfläche:

Platz 8: Sonnenaktivität / solar flux – Einheiten:

Platz 9: Bodendruck:

Platz 10: Eisausdehnung

Platz 1 – 3 deuten in dieselbe Richtung, tiefer Druck von Grönland bis Skandinavien, hoher Druck Ostatlantik, West – Mitteleuropa, positive NAO.

Gruß

KHB

Witterungsbestimmende Faktoren für den europäisch – atlantischen Raum ab 1987

Hallo,

wie ich in meinem „Fazit“ zu meinem ersten Teil dieser Thematik schon angedeutet habe, scheinen sich im Zuge des Klimawandels die Beziehungen – und damit die Korrelationen – seit 1987 geändert zu haben.

Ich habe im Folgenden also lediglich den Zeitraum ab 1987 herangezogen. Ansonsten bin ich so vorgegangen wie in Teil 1.

Nun ergibt sich dieses „ranking“ anhand der Prognosegüte für den November auf Grund der Oktoberdaten der einzelnen Faktoren:

Platz 1: Zonaler Wind im 30hPa – Niveau (QBO enthalten):

Platz 2: Temperatur im 10hPa – Niveau:

Platz 3: Schneezuwachsrate nördlich von 40°:

Platz 4: Hurrikanaktivität Juli – Oktober, Bodendruck Karibik:

Platz 5: Zonaler Wind im 500hPa – Niveau, Jet:

Platz 6: Bodendruck (des Oktober):

Platz 7: Eisausdehnung nördlich von 60°N:

Platz 8: Akkumulierter Schneefall nördlich von 40°N:

Platz 9: Sonnenaktivität (solar flux – Einheiten):

Platz 10: Temperatur Boden / Meeresoberfläche:

Fazit: Es scheint so, als habe die Stratosphäre die Regie übernommen, Temperatur im 10hPa – Niveau und zonaler Wind im 30hPa – Niveau.

Bodendruck, Temperatur Boden / Meeresoberfläche und auch die Sonnenaktivität spielen anscheinend nicht mehr die führende Rolle. Die Schneezuwachsrate hat an Bedeutung gewonnen, die Hurrikanaktivität bleibt im Mittelfeld, ebenso der zonale Wind im 500hPa – Niveau.

Setzt man nun die ersten beiden Plätze zusammen, entsteht dieses Bild:

Die Prognosegüte verbessert sich dadurch noch etwas – im Vergleich zu Platz 1.

Auffallend ist, dass der hohe Druck über Ost – Südosteuropa und der tiefe Druck über Grönland / Island allgemein stärker gerechnet wird. Die sehr milden und auch oft trockenen Novembermonate seit 1987 scheinen die Basis zu diesen „Prognosen“ zu bilden, im Gegensatz zu oft kälteren, zyklonalen Novembern im Zeitraum davor.

Gruß

KHB

Witterungsbestimmende Faktoren für den europäisch – atlantischen Raum

Hallo,

in der „Wetterzentrale“ hat Basti einzelne Faktoren aufgezählt, die für die Witterung der nächsten Monate (den Winter) wichtig sind.

Schwierig ist es zu beurteilen, welche Faktoren sind wirklich wichtig, welche sind weniger wichtig.

Eine Möglichkeit, deren Bedeutung zu bestimmen, ist, so zu tun, als wäre der betreffende Faktor der einzige, den es überhaupt gibt und zu überprüfen, welche „Prognosegüte“ erhält der Zielmonat mit diesem einen Faktor.

Ich habe jetzt den November als Zielmonat gewählt und betrachte 10 Faktoren separat und zwar mit den Oktoberdaten.

Eine Ausnahme nehme ich bei der Frage vor, inwiefern die Hurrikansaison Einfluss auf unser Wettergeschehen hat.

Da Juli – Oktober Hurrikanhauptsaison ist, verwende ich diesen Zeitraum und als räumlichen Bereich die Karibik, 17 – 32°N 96 – 75°W, ich verwende den Bodendruck, hier müsste der Unterschied zwischen einer schwachen und starken Saison am deutlichsten zu sehen sein.

Ich versuche, die Wintermonate entsprechend nachzuliefern.

Ansonsten:

Analysezeitraum immer 1949 – 2020

Räumlich: Gitternetz 90°N – 90°S 0 – 360°

Methode: Canonical Correlation Analysis

Anomalien: Pa

Referenzperiode: 1981 – 2010

Die Karten zeigen die Bodendruckanomalien des November 2020 für den jeweiligen Faktor im europäisch – atlantischen Raum.

Ich habe jetzt die Faktoren schon nach ihrer Prognosegüte geordnet, also eine Art „ranking“ für den November erstellt, für andere Monate könnte es anders sein.

Am besten abgeschnitten hat, also Nummer 1, die globalen Bodendruckdaten des Oktober:

Platz 2: Hurrikansaison Juli – Oktober, Bodendruckwerte Karibik:

Platz 3: Temperatur Stratosphäre im 10hPa – Niveau:

Platz 4: Sonnenaktivität, solar flux – Einheiten:

Platz 5: Zonaler Wind im 30hPa – Niveau (deckt QBO ab):

Platz 6: Zonaler Wind im 500hPa – Niveau, Verlauf des Jet:

Platz 7: Akkumulierter Schneefall nördlich von 40°N:

Platz 8: Schneezuwachsrate nördlich von 40°N:

Platz 9: Temperatur Boden, Meeresoberfläche:

Platz 10: Arktische Eisausdehnung nördlich von 60°N:

Fazit: Es zeigt sich wahrscheinlich, dass der im Durchschnitt beste Prognosefaktor nicht in jedem Einzelfall auch die beste Prognose liefert. Ich werde dann zu Anfang Dezember die Karte mit den tatsächlichen November – Anomalien ergänzen.

Ein Grund für die insgesamt mangelnde Prognosegüte kann darin liegen, dass sich im Zuge des Klimawandels seit 1987 die Beziehungen – und damit die Korrelationen – geändert haben. Man sollte sich deshalb bei der Analyse vielleicht auf den Zeitraum ab 1987 beschränken. Ich werde auch dieser Frage nachgehen.

Gruß

KHB

November 2020 und Folgemonate

Hallo,

für die Prognose des November 2020 und Folgemonate habe ich den Bodendruck des Oktober verwendet (90°N – 90°S 0 – 360°).

Auswertungszeitraum: 1949 – 2020

Referenzperiode: 1981 – 2010

Anomalien: Pa bzw. K

Methode: Canonical Correlation Analysis

Prognose November 2020:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Dezember 2020:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Januar 2021:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Februar 2021:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Meine Meinung: Das Modell kennt ja nur die globalen Bodendruckdaten des Oktober – sonst nichts. Immerhin sagt es die La Nina (central – based) richtig voraus, die jetzt im November schon da ist und im Nordwinter auch bestehen bleibt.

Ansonsten hält sich das Modell an einen (typischen) La Nina – Winter der Nordhemisphäre, für Europa heißt das: Hoher Bodendruck auf dem Nordatlantik – Grönland – Island im November / Dezember (für den November sieht es jetzt am 11.November nicht danach aus).

Für die berechnete Bodendruckanomalie des Dezember erscheint mir die prognostizierte Temperaturanomalie für Mittel – und Osteuropa zu hoch, passt nicht so ganz.

Im Januar ist dann eher mit zyklonal West und im Februar mit zonal antizyklonal zu rechnen.

Man wird sehen, sagte der Blinde.

KHB

Erster Blick auf den Winter 2020/21 der NH bzw. den Sommer der SH

Hallo,

für die Prognose habe ich die Bodendruckwerte des September verwendet (90°N – 90°S 0 – 360°).

Auswertungszeitraum: 1949 – 2020

Referenzperiode: 1981 – 2010

Anomalien: Pa bzw. K

Methode: Canonical Correlation Analysis

Prognose Dezember 2020:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Januar 2021:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Februar 2021:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Gruß

KHB

Oktober 2020 und Folgemonate

Hallo,

für die Prognose des Oktober 2020 und dessen Folgemonate habe ich den Bodendruck des September verwendet (90°N – 90°S 0 – 360°).

Auswertungszeitraum: 1949 – 2019

Referenzperiode: 1981 – 2010

Anomalien: Pa bzw. K

Methode: Canonical Correlation Analysis

Prognose Oktober 2020:

Bodendruckanomalie

Temperaturanomalie:

Prognose November 2020:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Prognose Dezember 2020:

Bodendruckanomalie:

Temperaturanomalie:

Gruß

KHB

November 2019 und Folgemonate

Hallo,

für die Prognose des Novembers und Folgemonate habe ich die SSTs und den Bodendruck des Oktobers verwendet (jeweils 90°N – 90°S, 0 – 360°).

Auswertungszeitraum: 1953 – 2018

Referenzperiode: 1981 – 2010

Anomalien: Pa bzw. K

Methode: Canonical Correlation Analysis

Prognose für November 2019

Bodendruckanomalie:

Prognose November 2019 Bodendruck NH Bild aus Okt

Temperaturanomalie:

Prognose November 2019 Temperatur NH Bild aus Okt

Prognose für Dezember 2019

Bodendruckanomalie:

Prognose Dezember 2019 Bodendruck NH Bild aus Okt

Temperaturanomalie:

Prognose Dezember 2019 Temperatur NH Bild aus Okt

Prognose für Januar 2020

Bodendruckanomalie:

Prognose Januar 2020 Bodendruck NH Bild aus Okt

Temperaturanomalie:

Prognose Januar 2020 Temperatur NH Bild aus Okt

Gruß

KHB

Auf dem Weg zu einem kalten oder milden Winter 2019/20 in Mitteleuropa?

Hallo,

eine Möglichkeit, dieser Frage nachzugehen, ist die schrittweise Entwicklung der Bodendruck – und Geopotentialanomalie im November zu beobachten. Zu diesem Zweck habe ich die 10 kältesten und die 10 mildesten Winter in Deutschland, genauer gesagt die 10 kältesten und 10 mildesten Zeiträume Dezember – März seit 1984/85, ausgewählt und einzelne Novembertage der beiden Gruppen einander gegenübergestellt.

Eigentlich wollte ich mich auf den Zeitraum ab 1987/88 (Klimasprung) beschränken, aber dann wäre die Trennschärfe zwischen „kalt“ und „mild“ nicht gegeben gewesen. So unterscheidet sich der mildeste Winter / Zeitraum in der kalten Gruppe wenigstens um 2,1 K vom kältesten in der milden Gruppe.

Ich werde nun alle 5 Tage, beginnend mit dem 1.November, eine Momentaufnahme abbilden, um den unterschiedlichen Weg zu einem kalten / milden Zeitraum Dezember – März aufzuzeigen und zwar den Unterschied im Bodendruck und auf der Geopotential 500hPa – Ebene der NH, also fortlaufend 5.November, 10.November, etc. …………..bis 5.Dezember. Vielleicht lässt sich dann der Weg erkennen, vielleicht auch nicht.

Am jeweiligen (späten) Abend des betreffenden Tages füge ich dann die aktuellen Anomaliekarten (Bodendruck und Geopotential) des Jahres 2019 hinzu. Auf diese Weise kann eventuell (schrittweise) abgeschätzt werden, welcher Seite der November 2019 zuneigt.

Die Bodendruck – bzw. Geopotentialwerte der 10 milden Zeiträume werden von den Werten der 10 kalten subtrahiert, sichtbar ist also der Weg zu einem kalten Zeitraum Dezember – März, das genaue Gegenteil ist dann der Weg zu einem milden Zeitraum.

Aber zunächst zur Info bzw. zur Orientierung der Gesamtmonat November im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

c6TVpWaeXU

Halbzeit:

Bodendruckanomalie vom 1. – 15.November 2019:

78

Bodendruckanomalie vom 1. – 30. November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

TIHuyWSB1g

Geopotentialanomalie 500hPa vom 1. – 15.November 2019:

78

Geopotentialanomalie 500hPa vom 1. – 30.November 2019:

78

Der 1.November im Vergleich

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 1.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 1.November 2019:

78

Der 1.November vor einem kalten Zeitraum Dezember bis März ist also gekennzeichnet von tiefem Bodendruck südlich der Aleuten, vor Westkanada, über Nordostkanada, Davisstraße, Nordgrönland, Nordmeer, Atlantik von Neufundland bis Osteuropa, Schwerpunkt über den Britischen Inseln und ein weiterer Schwerpunkt liegt über Ostasien im Bereich 30 bis 50°N.

Hoher Druck liegt insbesondere zwischen 70 und 90°N 120°E bis 180°E, über großen Teilen Kanadas, Schwerpunkt südlich der Hudsonbay sowie zwischen Finnland und Nowaja Semlja.

Vor einem milden Zeitraum Dezember bis März ist es genau umgekehrt.

Das Geopotentialbild fügt sich in diesen beschriebenen Rahmen.

Der 5.November im Vergleich

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 5.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 5.November 2019:

78

Der 10.November im Vergleich

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 10.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hpa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 10.November 2019:

78

Der 15.November im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 15.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 15.November 2019:

78

Der 20.November im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 20.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 20.November 2019:

78

Der 25.November im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 25.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hpa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 25.November 2019:

78

Der 30.November im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 30.November 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 30.November 2019:

78

Fazit am 1.Dezember 2019: Auf den ersten Blick scheinen sowohl die einzelnen Schritte als auch der Monat November 2019 als Ganzes auf „kalt“ zu deuten (im Rahmen des Zeitraums 1984 bis 2019), das Tief südlich der Aleuten, insbesondere der extrem tiefe Druck über West – und Mitteleuropa (Schwerpunkt GB) bis ins Mittelmeer und Nordafrika reichend, flankiert von hohem Druck südlich Grönland und dem europäischen Russland, ebenso über der Arktis. Dies gilt in gleichem oder sogar noch größerem Maße auch für das Geopotential.

Auf den zweiten Blick sieht man jedoch einen kleinen – aber feinen – Unterschied an einer wichtigen Stelle: Der hohe Druck südlich Grönland, der für eine Blockierung nötig wäre, fehlt, deutlicher noch im Geopotentialbild zu erkennen, das heißt, die Verbindung Azorenhoch – Grönlandhoch ist sehr instabil, bildet sich zeitweise, um dann wieder durchbrochen zu werden. Dies bedeutet einerseits NW – und Nordlagen, abgelöst von West – oder auch SW – Lagen, also tendenziell auf der „nasskalten“ Seite mit milden Phasen. Dies ist meine Interpretation der Novembersituation für die folgenden Monate.

Der 5.Dezember im Vergleich:

Unterschied im Bodendruck:

compday

Bodendruckanomalie vom 5.Dezember 2019:

78

Geopotentialunterschied auf der 500hPa – Ebene:

compday

Geopotentialanomalie 500hPa vom 5.Dezember 2019:

78

Am 5.Dezember stehen die Zeichen klar auf „mild“, tiefer Druck und tiefes Geopotential über dem Nordmeer verbunden mit tiefem Druck, insbesondere Geopotential, über Nordostkanada und Südgrönland bei gleichzeitig hohem Druck und Geopotential von den Azoren nach GB, Mittel – und Osteuropa reichend. Es fehlt jedoch auch jetzt (im Dezember) der hohe Druck, das hohe Geopotential, südlich Grönland. Diese Konstellation zum jetzigen Zeitpunkt (1.Dezemberdrittel) spricht für eine Erhaltungs – und Wiederholungsneigung von Westlagen über Europa. Es ist anzunehmen, dass diese dann den Winter dominieren und „kalte“ Phasen nur von kurzer Dauer sind.

In meiner „Winterprognose“, die auf andere Weise zustande kommt, findet vom Dezember zum Januar jedoch ein Wetterwechsel statt. Es wird interessant sein, zu sehen, ob das „Weiter so“ vorherrschen wird oder der „Wind of Change“ zu blasen beginnt.

Aus die Maus.

Gruß

KHB

 

 

Oktober 2019 und Folgemonate

Hallo,

für die Prognose des Oktobers 2019 und Folgemonate habe ich die SSTs und den Bodendruck des September verwendet (jeweils 90°N – 90°S, 0 – 360°).

Auswertungszeitraum: 1953 – 2018

Referenzperiode: 1981 – 2010

Anomalien: Pa bzw. K

Methode: Canonical Correlation Analysis

Prognose für Oktober 2019:

Prognose Oktober 2019 Bodendruck NH Bild aus Sept

Prognose Oktober 2019 Temperatur NH Bild aus Sept

Prognose für November 2019:

Prognose November 2019 Bodendruck NH Bild aus Sept

Prognose November 2019 Temperatur NH Bild aus Sept

Prognose für Dezember 2019:

Prognose Dezember 2019 NH Bodendruck Bild aus Sept

Prognose Dezember 2019 Temperatur NH Bild aus Sept

Gruß

KHB