Hallo,
Ausgangsbasis: SSTs und Bodendruck des September im Bereich 20°S – 90°N 0 – 360°
Auswertung: 1949 – 2017
Methode: Canonical Correlation Analysis
Referenzperiode: 1981 – 2010
Anomalien: Pa bzw. K






Gruß
KHB
Hallo,
Ausgangsbasis: SSTs und Bodendruck des September im Bereich 20°S – 90°N 0 – 360°
Auswertung: 1949 – 2017
Methode: Canonical Correlation Analysis
Referenzperiode: 1981 – 2010
Anomalien: Pa bzw. K






Gruß
KHB
Hallo,
der dritte Blick auf den Winter 2018/19 hat als Grundlage jetzt die Monate März bis August, also Frühling und Sommer. Auch dieser 3. Blick soll lediglich zeigen, welche Zirkulationsanomalien rechnerisch am besten zu den vergangenen 6 Monaten passen, ist also nur bedingt eine Prognose, im Vergleich zum 2. Blick entfällt nun der Februar und der August kommt neu hinzu. Ich werde diese Reihe dann Anfang Oktober und November fortsetzen, um zu sehen, ob sich Änderungen ergeben.
Auswertungszeitraum: 1980 – 2017
Geographischer Bereich der Auswertung: 20°S – 90°N 0 – 360° Bodendruck
Anomalien: Pa bzw. K
Referenzperiode: 1981 – 2010
Methode: Canonical Correlation Analysis






Im Vergleich zum letzten Monat gibt es keine wesentlichen Änderungen. Das Modell geht nach wie vor von einer überwiegend positiven NAO und AO in mindestens 2 der 3 Wintermonate aus – mit den entsprechenden Anomalien.
Gruß
KHB
Hallo,
Ausgangsbasis Bodendruck und SSTs der Monate August 1949 – 2017, 20°S – 90°N 0 – 360°
Methode: Canonical Correlation Analysis
Referenzperiode: 1981 – 2010
Anomalien: Pa bzw. K






Gruß
KHB
Hallo,
nachdem ich im Juli einen ersten Ausblick auf den Winter 2018/19 gewagt habe, möchte ich nun auf gleiche Weise eine zweite „Prognose“ erstellen, eine „Prognose“, die ich vielmehr als „Szenario“ bezeichnen möchte, in dem Sinne, als dieses Muster rechnerisch am besten zu den vergangenen 6 Monaten passt. Da ich – wie gesagt – 6 Vormonate verwende, entfällt im Vergleich zum ersten Ausblick der Januar und der Juli kommt neu hinzu, 5 Monate bleiben also erhalten. Es wird sich zeigen, ob der 2. Blick den ersten bestätigt oder nicht. In den folgenden Monaten bis November kann sich natürlich noch eine Änderung ergeben und dann werden die Karten neu gemischt. Aber nun zum jetzigen Stand vom August 2018 mit den Daten Februar bis Juli:
Auswertungszeitraum 1980 – 2018
Vormonate Februar – Juli
Abweichungen: K bzw. Pa
Referenzperiode: 1981 – 2010
Methode: Canonical Correlation Analysis






Im Wesentlichen entspricht der zweite Blick dem ersten. Die NAO befindet sich seit Dezember 2017 im positiven Zustand, auch im August wird das so sein, lediglich im März war sie negativ, die AO ist seit Februar positiv, ebenfalls im August, auch hier die Ausnahme März. Es ist anzunehmen, dass das Modell (aus diesem Grund) auch den Winter 2018/19 (vorwiegend) im positiven NAO – und AO – Modus sieht – und das vermutlich so lange, bis es Anzeichen für einen Wechsel gibt.
Gruß
KHB
Hallo,
da die Julidaten erst seit gestern (14. August) zur Verfügung standen, erscheint diese Prognose mit Verspätung.
Zeitraum 1980 – 2017
Vormonate Februar – Juli
Referenzperiode 1981 – 2010
Abweichungen: K bzw. hPa bzw. Pa
Methode: Canonical Correlation Analysis






Gruß
KHB
Hallo,
in den heißesten Tagen des Sommers sehnt man sich nach etwas Abkühlung, was liegt da näher als sich mit dem nächsten Winter zu befassen („Der nächste Winter kommt bestimmt.“).
Dies ist jedoch keine Prognose im eigentlichen Sinn (obwohl ich den Begriff verwende), sondern vielmehr eine Aussage darüber, welches Szenario des Winters 2018/19 am besten zum Verlauf der ersten Jahreshälfte 2018 passt. Bis November kann sich noch eine grundlegende Änderung ergeben oder auch nicht, die jetzige Aussage beruht auf den Gegebenheiten Januar bis Juni 2018, nicht als Durchschnitt dieser Monate, sondern als Kombination der Einzelanalysen, Bodendruckanomalien 20°S – 90°N 0 – 360°, Canonical Correlation Analysis, Referenzperiode 1981 – 2010, Auswertungszeitraum 1980 – 2018 (Rechenkapazität setzt die Grenzen), Anomalien Pa bzw. K.






Gruß
KHB
Hallo,
auf Grund der Bodendruck – Geopotential – und Temperaturanomalien im Gebiet 20°S – 90°N und 0 – 360° des Juni 2018 ergeben sich für die Folgemonate diese Anomalien:
Auswertung und Prognose: Canonical Correlation Analysis, Zeitraum 1949 – 2017
Referenzperiode: 1981 – 2010
Bodendruckanomalien: hPa (Juli, August) bzw. Pa (September)
Temperaturanomalien: K






Gruß
KHB
Hallo,
auf Grund der Zirkulationsanomalien (Bodendruck) und der SSTs (20°S – 90°N 0 – 360°) sowie der Temperaturen des Mai ergibt sich für die Sommermonate folgendes Szenario:
Bodendruckanomalien: Pa
Temperaturanomalien: K
Referenzperiode jeweils 1981 – 2010






Gruß
KHB
Hallo,
Methode habe ich erläutert (Bodendruck, SSTs, Geopotential 500 und 50hPa, 0-90°N 175°W-60°E, 5 Vormonate, einzeln berechnet, 80.000 Gitterpunkte).
Anomalien bezogen auf 1981-2010.
Bodendruckanomalie: Pa
Temperaturanomalie: K






Gruß
KHB
Hallo,
Methode habe ich erklärt (Bodendruck, Geopotential 500hPa und 50hPa, SSTs, 5 Vormonate November bis März einzeln, je 40.000 Gitterpunkte).
Abweichungen jeweils zum Durchschnitt 1981 – 2010, Temperaturabweichung in K.












Am 16. April 2018 (Bodendruck) und am 18. April 2018 (Temperatur) nehme ich folgende Ergänzung vor:
Ich weite den geographischen Bereich aus, der die Grundlage für die Prognose bildet. Außerdem gibt es dann eine Prognose für Nordamerika und den atlantisch – europäischen Raum. Die Daten sind die November – bis Märzwerte von Bodendruck, SSTs, Geopotential 500hPa und 50hPa. Bereich: 0 – 90°N 175°W – 60°E. Das sind 80.000 Gitterpunkte. Wegen der großen Datenmenge muss ich aus Kapazitätsgründen des Rechners den Trainingszeitraum auf 1995 – 2017 verkürzen. Ich werde dann Anfang Mai einen ersten Vergleich durchführen, welches Vorgehen bessere Ergebnisse bringt.






Gruß
KHB